Pensionszusagen (Direktzusagen) wurden in der Vergangenheit häufig eingerichtet, um die damals noch hohe Körperschaftssteuer zu umgehen.
Heute sind diese aus vielerlei Gründen oft eine erhebliche Belastung in der Bilanz vieler Unternehmen. Der Hauptgrund ist eine Unterdeckung: In vielen Fällen wurde standardmäßig ein klassisches Versicherungsprodukt zur späteren Ausfinanzierung abgeschlossen. Zum damaligen Zeitpunkt wurde eine meist zu hohe Verzinsung in Höhe von 6 bis 8 % zugrunde gelegt, welche sich in den vergangenen 20 Jahren nicht eingestellt hat. Dadurch steht in diesen Fällen nicht genügend Kapital von der GmbH für die spätere zugesagte Rentenverpflichtung an den Geschäftsführer zur Verfügung.
Bei Verkauf des Unternehmens, Ausscheiden des Geschäftsführers oder bei der Verhandlung von Kreditkonditionen kann diese Belastung in der Bilanz zu erheblichen Problemen führen.
Wir erarbeiten mit Ihnen eine bezahlbare Lösung, um dieses Problem im Vorfeld aus dem Weg zu räumen, damit Sie sich vollkommen auf das operative Geschäft konzentrieren können.
Diese Fragen stellen sich Geschäftsführer und Unternehmer
Typische Herausforderungen
von Pensionszusagen
Die Bernhardt & Kollegen Wirtschaftskanzlei bietet
Maßgeschneiderte Lösungen
für Pensionszusagen
Unternehmer wie Steuerberater beten uns aufgrund diverser angebotener Lösungs-Konzepte häufig um Rat. Aus unserer Erfahrung sind die häufigsten Lösungskonzepte leider keine Lösungen, sondern mit vielen Nachteilen für das Unternehmen und den Gesellschafter-Geschäftsführer verbunden. Wir beraten Sie gerne unverbindlich über empfehlenswerte Konzepte, die Ihre Interessen, Möglichkeiten und Wünsche berücksichtigen.
Szenario #1
Nachfolgeplanung oder Verkauf
Möchten Sie die Übergabe Ihres Unternehmens an die nächste Generation oder Dritte vorbereiten, so sollte eine bestehende Pensionszusage und die damit verbundene Verpflichtung für das Unternehmen ausgelagert werden.
Szenario #2
Geschäftsaufgabe bei bestehender Pensionszusage
Für eine Geschäftsaufgabe trotz bestehender Pensionszusage gibt es unterschiedliche Lösungswege, von denen einige erhebliche Steuerlasten verursachen. In einem persönlichen Gespräch finden wir heraus, welcher Lösungsansatz der richtige Weg für Sie ist.
Szenario #3
Drohende bilanzielle Überschuldung durch Pensionszusage-Verpflichtungen
Möchten Sie die Übergabe Ihres Unternehmens an die nächste Generation oder Dritte vorbereiten, so sollte eine bestehende Pensionszusage und die damit verbundene Verpflichtung für das Unternehmen ausgelagert werden.
Szenario #4
Insolvenzschutz, Absicherung und Haftungsfreistellung des Pensionsvermögens
Entgegen der landläufigen Meinung unterliegen die Reserven für die Pensionszusage eines Gesellschafter-Geschäftsführers leider nicht eines Insolvenz-Schutzes.
Um diesem und anderen Risiken zu entgehen, gibt es Möglicheiten, das Pensionsvermögen vom operativen Geschäft zu trennen, so dass Sie auch im Notfall nicht auf Ihre Altersversorgung verzichten müssen.
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unverbindlichen Analysetermin
Unsere Pensionszusage-Spezialisten informieren Sie über die möglichen Lösungswege, deren Vor- und Nachteile in einfachen und verständlichen Worten in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.
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